Donnerstag, Mai 05, 2005

Vatertag

Zur Feier des Tages schreib ich hier mal wieder was in den AIS-Blog nach der etwas längeren Pause. Und gemäß des Wetters -welches heute irgendwie nicht soo warm ist- ist das heutige Thema wieder EIS ! Aber keine Sorge, diesmal geht es nicht um rohes Pferdefleisch. Und wenn ihr brav zuende lest, dann werdet ihr in das Geheimnis von AIS eingeweiht.

Aber zuerst das Eis:
Stellt euch vor ihr schlendert gemütlich die Straße entlang und in eurer linken oder auch rechten Hand glänzt euer köstliches Eis, welches ihr euch von einer Eisdiele besorgt habt. Genüßlich schlabbert ihr am kremigen Haufen und eure Zunge ist nicht mehr zu stoppen. Plötzlich stoßt ihr auf ein Stückchen im Eis und eure Augen glänzen beim Gedanken, euch dieses enorm große Zuckerstückchen einzuverleiben. Ihr schiebt es in euren Mund, in Vorfreude auf die Entfaltung des leckeren Geschmacks. Doch als ihr draufbeißt merkt ihr, dass es sich nicht um Zucker handelt und aus Neugierde spuckt ihr es aus und haltet es unter den Wasserhahn, um zu erfahren, um was es sich handelt. Ihr werdet starr vor Schreck, als ihr merkt, dass es sich um einen abgetrennten Finger handelt und fangt an zu weinen.
Dies ist nämlich dem Amerikaner Clarence Stowers geschehen, als er das Eis aß, dass er sich bei einer Schnellrestaurantkette gekauft hatte. Der Geschäftsinhaber bestätigt die Echtheit des Vorfalls und sagt, dass es sich um einen Unfall handelte.
Ich finde das ganz schön erschreckend! Ich will mir garnicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich der Käufer dieses Eis gewesen wäre. Aber wer weiß, vielleicht war dies nur die geheime Einführung einer neuen Geschäftsidee. Wer alle Finger findet und zu einer Hand zusammenbastelt, schickt die fertige Hand ab und gewinnt ein Preis ! Aber ganz schön schockierend, was mit dem Eis in aller Welt passiert ! :S (siehe Beitrag vorher) Ich vermute ja immer noch, dass der Mitarbeiter vom Eis kosten wollte und ebenfalls dachte, er hat ein Bonbon im Eis gefunden, nur war es sein eigener Finger...

Es tut mir wirklich schrecklich Leid, dass ich euch den Appetit auf Eis schon wieder versaut habe, deswegen gehe ich jetzt ganz andere Wege:
Vor ein paar Tagen hat ein britischer Junge eine Schlange in seiner Müslipackung entdeckt, als er sich auf den Inhalt stürzen wollte. Die Schlange stellte sich als 60 cm lange Kornnatter heraus, die glücklicherweise ungefährlich ist.
War dies wieder nur ein Zufall oder könnte es sich auch hier wieder um eine mysteriöse Enthüllung einer Werbekampagne handeln ? Es wäre gut möglich, dass diese Packung ein früher Testkanditat der noch geheimen "XY-Müsli. Das Müsli mit Biss." Werbung war. Vielleicht war es aber auch nur ein neuer Bestandteil der neuen Müsligeneration. Seid deswegen vorsichtig, wenn ihr auf der Packung lest: "40 % Getreide, 10 % Rosinen, 5% Nüsse, 45 % Schlange".

Also seid besser wachsam und hütet euch vor Elefanten, die euch vielleicht das nächste Mal aus eurer Milchtüte entgegenspringen.


(quelle: www.stern.de www.reuters.de )

Das sagenumwobene AIS

Und weil ihr so artig gelesen habt, verrate euch jetzt, was es mit AIS auf sich hat.
Wie vielleicht manche wissen, heiße ich Alexander S*. In Bulgarien aber (wo mein Vater herkommt) kriegt man als Zweitnamen den Namen des Vaters + Endung. Der steht auch mit auf meiner Geburtsurkunde und in meinem Personalausweis, weswegen ich eigentlich Alexander Ivanov S* heiße. Und so ist der Name AIS entstanden. TADA ! :)


2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

dann nennen wir dich ab jetzt imma ais!:D ich hab n elefanten gefunden aba nicht in der milch sondern auf meiner pizza unter einer salami hatte er sich versteckt um mich aus dem hinterhalt anzugreifen!so ein fieser sag ich euch...!naja bis denne euer tacco

Anonym hat gesagt…

hehe*lol* ich hab mia schon gedacht das es iiirgendwas mit deinem Namen auf sich hat, aber dat hätt isch nit gedacht^^
tacco. alles klar bei dir??^^
Büs dönne la SabZ